Depression oder Phase einer depressiven Verstimmung?

Es gibt unterschiedliche Stufen einer Depression. Um eine adäquate Diagnose stellen zu können, wird zunächst eine ausführliche Erhebung der Familien- und Krankengeschichte erhoben. Hierbei wird nach aktuellen und früheren Beschwerden körperlicher wie seelischer Art gefragt. Angaben zur Einnahme von Medikamenten, Alkohol und Drogen sind ebenfalls wichtiger Bestandteil der Anamnese. Hierzu entwickelte Fragebögen geben Aufschluss darüber, ob es sich um eine Depression leichter Ausprägung handelt, also einer depressiven Verstimmung als vorübergehende Phase oder ob die Depression als mittel- oder schwergradig anzusehen ist. Die Symptome müssen über einen Zeitraum von zwei Wochen täglich bestehen und den Alltag erheblich beeinträchtigen.

Depressive Verstimmungen, die eine kurze Zeit auftreten, kennen viele Menschen. Das Leben zeigt sich nicht immer von seiner schönsten Seite – wo Licht ist, ist auch Schatten. Meistens gehen diese Verstimmungen vorüber wie dunkle Wolken am Himmel, sobald das Problem oder der Konflikt gelöst wurde.

 

 

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