„Wie geht es Dir?“

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Diese Frage ist wohl einer der häufigsten Fragen, die überhaupt gestellt werden.  

Schnell antworten wir auf diese Frage mit einem schlichten: „Gut, danke!“ Oder wir hören: „Ach ja, es könnte besser sein!“ Genauer betrachtet, könnte es auch schlechter sein. Wenn wir dann nachfragen, warum dies so sei, ergießt sich unser Gegenüber in Klagen über Krankheiten, Arbeit oder die ein oder andere Person, über die man sich geärgert hat. Vielen negativen Gedanken wird somit ein Weg nach außen gebahnt. Und wir hören uns das alles an. Halt, wir könnten das Ganze doch auch abkürzen und fragen, ob es denn auch was Gutes zu berichten gäbe.  

Viele Menschen vernachlässigen das Gute in ihrem Leben 

Warum tun sie das? Stammt dieses negative Denken noch aus einer Zeit, in der man es gewohnt war, mehr Aufmerksamkeit auf den Mangel zu richten, anstatt sich an dem zu freuen, was gut in ihrem Leben läuft?  

Das Gesetz der Anziehungskraft  

Wird der Fokus ausschließlich auf das Negative gerichtet, ziehen wir den Mangel an wie ein Magnet. Warum ist das so? Wir schenken dem unsere ganze Aufmerksamkeit und setzen somit viel Energie frei, sodass sich der Mantel des Mangels und der Unzufriedenheit schwer über uns legt. 

Stolz sein auf das, was schon erreicht wurde 

Schauen wir stattdessen auf das, was uns im Leben gelungen ist, was wir wirklich gut hinbekommen haben und was wir alles besitzen, auch Gesundheit, dann stellt sich Dankbarkeit und Freude ein. Ich denke, dass jeder mir darin zustimmt, dass dieses ein durchaus positives Gefühl ist, was in uns wächst.  

Glücksgefühle und Zufriedenheit etablieren 

Diesen wunderbaren Gedankenfluss können nicht nur Gesunde entwickeln, sondern auch bei kranken Menschen kann dieses zur Genesung beitragen. Anders herum können Gesunde durch ewige Nörgeleien in einen Sog von schlechten Gefühlen in eine Unzufriedenheit geraten, deren Ausmaß der Verlust echter Lebensqualität bedeutet. Gesundheit wird oft als selbstverständlich angesehen, jedoch sollten wir auch jeden Tag dankbar dafür sein, dass wir gesund sind.  

Also, wie geht es Dir?  

Sommerliche Grüße,

Hildegard Schäl 

 

 

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